Es gibt Verpackungen,
die es einfach packen.

Willkommen in der Welt von REKA.

Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Klavier. Eine Kristallvase. Oder unterwegs mit hunderten anderer roher Eier. Menschen sollen Freude haben an Ihnen. Also müssen Sie sicher ankommen. Dafür gibt es REKA. Und Verpackungen aus Wellpappe.

Wert bleibt was wert.

Wertvolles bleibt mit REKA begehrenswert. Zerbrechliches bleibt heile. Frisches bleibt hmmm! Waren gehören in Wellpappe. Denn die schützt, wie kaum etwas sonst. Sogar die Umwelt. Denn sie besteht vollständig aus nachwachsenden Rohstoffen und ist nahezu klimaneutral. Darum ist auch etwa jede siebte Transportverpackung daraus. Sogar Gefahrgut- und Spezialverpackungen.

Nicht alle sind von REKA. Doch werden es immer mehr. Warum? Sicherheit, Platzersparnis durch Stapelbarkeit, optimale Lagerung und Logistik. Schnelle Verfügbarkeit aller Arten. REKA produziert in Kitzingen und ist fix und flexibel – vom Angebot bis zur Auslieferung. Mit einer Qualität, die keine Schwankungen kennt. Das Beste aber: Verpackungen aus Wellpappe kosten kaum, verglichen mit anderen. REKA Verpackungen können also viel für Ihr Geschäft leisten.

Wirtschaftlichkeit
verpacken.

Rechnen Sie mit Wellpappe. Es lohnt sich.

Eine gutes Produkt kommt REKA verpackt nicht nur besser an, es verkauft sich auch besser. Bereits ab kleinen Serien ist bei Form, Farbe und Funktion praktisch alles machbar. Mit einem Preis/Leistungs-Verhältnis, das konkurrenzlos ist.

Gespart. Am richtigen Ende.

Stärke und Art der Wellpappe ergeben sich aus den Anforderungen: So viel wie nötig, mehr nicht. Denn jedes vermeidbare Gramm pro Quadratmeter ist ein gespartes. So erreichen Sie optimale Stabilität und Reißfestigkeit, ohne unnötige Kosten. Und ersparen sich teure Transportschäden, die allein im deutschen Handel jährlich rund 300 Mio. Euro ausmachen.

In jeder Verpackung steckt ein Verkäufer.

REKA Verpackungen verkaufen auch: farbig bedruckt sind sie kostenloser Werbeträger. Im Regal signalisieren Sie Wertigkeit und steigern den Abverkauf. Es zahlt sich also aus, die Verpackungsgestaltung fest ins Marketing einzubeziehen.

Und hat eine REKA Verpackung ihren Zweck erfüllt, ist sie ohne großen Aufwand entsorgt. Und ohne Kosten. Schliesslich ist Wellpappe ja zu rund 80% aus Recyclingmaterial und wird in Deutschland fast vollständig wiederverwertet. Das erkennen Sie übrigens auch am RESY-Logo.

Verpackungen, so groß wie
die Ideen darin.

Besser einpacken, sicher transportieren.

Eine Verpackung kann vier Ecken haben. Muss sie aber nicht. Es gehen auch sechs, acht, zehn, elf. Oder keine. Weil mit REKA Wellpappe alles geht. Sie haben eine ausgefallene Vorstellung? Die REKA Entwicklungsabteilung macht daraus in nur wenigen Schritten eine einzigartige Verpackung.

Transportschutz in Bestform.

Mit CAD-System und Plotter werden Formen passgenau entwickelt. Die Form stimmt? Dann geht’s an die verbindliche Umsetzung von Farbvorgaben, gemeinsam mit Ihnen und dem Farblieferanten. Der Prototyp ist jetzt perfekt. Zeit, die Zeichnungen und Vorlagen zum Werkzeugbauer zu schicken. Die Produktion kann beginnen.

Ruck zuck fertig: Die Weiterverarbeitung.

Ist die Wellpappe produziert, funktioniert die Weiterverarbeitung in nur einem Arbeitsgang: mehrfarbiger Flexodruck macht in den Inline-Maschinen aus der Verpackung einen Hingucker. Rillen, schlitzen, falten, verschließen, heften und verkleben folgen. Dann wird gezählt, gebündelt, palettiert. Ein kurzer Prozess, der Verpackungswünsche schnell und flexibel erfüllt.

Sonderwünsche in Serie: Die Kommissionierung.

Eine REKA Verpackung ist nicht dann fertig, wenn Sie aus der Hochleistungsmaschine kommt. Sondern, wenn alle Ihre Wünsche erfüllt sind. Davon versteht unsere Kommissionierung was. Und von befüllen, sortieren, verkleben, zusammenstellen, wiegen, etikettieren, versenden. Oder was sonst noch notwenig ist, damit Ihre Verpackung erfolgreich ankommt.

Gut für die Wirtschaftswelt.
Besser für die Umwelt.

REKA Wellpappe ist ein echtes Naturprodukt, weil aus Bruchholz, das bei der Waldpflege anfällt. Zu einem geringen Anteil. Der mit 85% weit größere besteht aus recyceltem Altpapier. Das macht sie zusammen mit der fast 100%igen Wiederverwertung zur nachhaltigen Verpackung schlechthin.

Der leichte Transport mit einfachem Recycling praktisch überall erspart außerdem umweltbelastende Rücktransporte und Reinigungen, wie sie bei Mehrwegbehältern nötig sind.

Wo es zur Wunsch-Wellpappe geht.
Und wie.

Rechnen Sie mit Wellpappe. Es lohnt sich.

Eine gutes Produkt kommt REKA verpackt nicht nur besser an, es verkauft sich auch besser. Bereits ab kleinen Serien ist bei Form, Farbe und Funktion praktisch alles machbar. Mit einem Preis/Leistungs-Verhältnis, das konkurrenzlos ist.

Qualität, die ankommt,
kommt aus dem REKA Labor.

Bei REKA ist alles drin, auch dokumentierte Qualität. Die kommt aus dem voll klimatisierten REKA Labor. Hier werden sämtliche Festigkeitseigenschaften penibel analysiert: Kanten- und Stapelstauchwiderstand, Berstfestigkeit, Durchstoßarbeit, vertikale Stoßfestigkeit im freien Fall und Wasserabsorption. Dicke und Gewicht werden exakt gemessen. Jeder Wert wird minutiös festgehalten. Monatlich gibt es Prüfungen für das RAL-Gütezeichen. Sogar die Prüfgeräte werden geprüft bei der jährlichen Kalibrierung.

Auch außerhalb des Labors garantieren regelmäßige Kontrollen aus dem laufenden Prozess gleich bleibende Qualität von Papieren, Formaten und fertigen Verpackungen. Als Mitglied im Verband der Wellpappenindustrie ist REKA nicht nur dem eigenen Anspruch verpflichtet. Sondern auch dem Standard DIN-Norm 55 468 T1, der die Mindestgüte definiert. Und dem der DIN ISO 9001-Norm sowieso.

REKA bringt’s. Auch per Brummi.

In REKA Verpackungen steckt auch Flexibilität und Zeitersparnis. Die bringt die LKW-Flotte, just in time, versteht sich. Bei über 25.000 Kundenbesuchen im Jahr. So können Sie Ihre Lagerhaltung minimieren. Und sich darauf verlassen, dass Ihre Verpackungen pünktlich ankommen und sorgfältig verladen werden.

Wo es Ideen gibt,
da gibt es Verpackungen von REKA.
Persönlichkeit ist das Einzige,
das REKA nicht verpackt.

Willkommen in der Welt von REKA.

Was Gründer Heinrich Schröder 1953 beginnt, setzt die nächste Generation fort. Mit Solidität, unternehmerischer Weitsicht und Freude am Verpacken. Familiär, inhabergeführt und unabhängig.

Rund 170 Menschen sind es heute, die Ihre Ideen und Energien in REKA Verpackungen stecken. Von der Beratung über die Entwicklung mit eigener Abteilung und Labor bis hin zu modernsten Anlagen mit einer Produktion von 350.000 qm am Tag. Und so alles leisten, was man für eine gute Verpackung braucht.

Vielleicht ist das der Grund für das konstante Wachstum von Beginn an. Ganz sicher aber ist es die Freude daran, immer wieder aufs Neue Verpackungen zu entwickeln, die einfach funktionieren. Weil alles drin ist.

Uwe Flamme:

Kann es Zufall sein, dass auch dieser Geschäftsführer Ski und Motorrad fährt!? Und auch familiäre Werte und Freunde stehen bei Uwe Flamme ganz oben. Und er findet nicht nur Lösungen rund um Wellpappe, sondern immer wieder auch den Weg nach Sardinien.

Heinrich Schröder:

Gründer der REKA Wellpappenwerke, steht dem Unternehmen noch beratend zur Seite. Passionierter Flieger. Wenn er nicht für Frau, Familie, Freunde, Firma und Vereine da ist. Oder Motorrad fährt.

Gudrun Schröder:

Geschäftsführerin mit Leidenschaft fürs Unternehmen. Und fürs Ski- und Motorradfahren.Wandert gerne und hält sich mit Yoga fit. Liebt London und richtig gute Küche.

Mehr reinstecken,
damit alles drin ist.

Modernste Maschinen. Und die neue Halle.

Die Menschen bei REKA waren schon immer die Garanten für Verpackungen, mit denen REKA Kunden erfolgreich sind. Seit 2011 haben sie Maschinen, die noch mehr möglich machen. Dafür hat REKA ganze 11 Mio Euro investiert. So viel, wie noch nie zuvor in der Unternehmensgeschichte.

Stanze geplant. Halle gebaut.

Angefangen hat alles ganz harmlos. Eine Stanze sollte repariert werden. Keine große Sache. Sollte man meinen. Doch plötzlich war da diese Idee von einem Jumboliner. Und davon, alles herrlich produktiv in einer Linie zu verarbeiten. Vielversprechende Pläne. Jetzt stand nur noch die alte Halle im Weg, sie war zu klein.

Gedacht, gesagt, getan:

Eine komplett neue Halle mit 2.800 üppigen Quadratmetern wurde gebaut. Modernste Verarbeitungsmaschinen wurden angeschafft. Inline für optimale Produktivität, versteht sich. Und mit führender Stanztechnologie und Besonderheiten wie beispielsweise schonendem Vakuumtransport.

Das Ergebnis: Höhere Auflagen werden jetzt noch schneller verarbeitet. Die Auswahl an Designs ist weiter gestiegen. Natürlich auch die Qualität. Viele Größen, die bislang 2-teilig produziert wurden, werden nun in nur einem Arbeitsgang verarbeitet. Und sogar die Lieferzeiten konnten weiter verkürzt werden.

Ihre Verpackungen:
Produziert auf modernstem Niveau.

Zu den gut ausgebildeten Mitarbeitern gibt es nun noch mehr gute Gründe, Verpackungen bei REKA fertigen zu lassen. Auch die Mitarbeiter können sich auf lange Sicht auf Ihren Arbeitsplatz verlassen. Nicht nur, weil REKA top modern produziert. Sondern auch zu 100% reinvestiert. Ein Bekenntnis zu den Menschen und dem Standort Kitzingen. Und an neuen zukunftsweisenden Konzepten wird längst schon gearbeitet. Bleiben Sie gespannt.

Zeit für eine
Liebeserklärung.

Warum Wellpappe wunderbar ist. Auch für die Umwelt.

Sie ahnen es vielleicht schon: Wir lieben Wellpappe. Und immer mehr Menschen erkennen, wie wunderbar dieses Material ist. Wellpappe ist zeitlos zukunftsweisend, immer im Trend und praktisch für jeden Einsatz zu haben, denn sie ist unendlich flexibel einsetzbar. Wellpappe ist umweltfreundlich und ihre Erzeugung nachhaltig, wie bei kaum einem anderen Material. Wellpappe zu verarbeiten macht also nicht nur Spaß, sondern auch Sinn. Sehen Sie selbst:

Wellpappe: Gut für den Kreislauf.

Grundstoff für Wellpappe sind immer Fasern überwiegend aus Bruch- und Durchforstungsholz. In Deutschland hergestellte Wellpappenrohpapiere bestehen oft sogar zu 100% aus Altpapier. Wellpappe wird nahezu vollständig recyclet. Das stellt auch das Recyclingsystem RESY sicher. Das ist ein Verband, dem natürlich auch REKA angehört. Leicht zu erkennen an der Nummer 0048 und dem RESY Logo. Wo das drauf ist, ist uneingeschränkte Recyclingfähigkeit drin und der Kreislauf der Produktion bleibt umweltfreundlich in Schwung. Prima klimaneutral.

Die Deutsche Umweltstiftung hat festgestellt:

Wellpappe ist so gut wie klimaneutral. Bereits der Rohstoff, die schnell nachwachsenden Baumsorten, binden deutlich mehr CO2 binden als andere. Wellpappe ist also wie andere Holzprodukte ein effektiver CO2-Speicher. Besonders interessant: Pro Tonne getrockneten Stammholzes werden mehr als 2 Tonnen CO2 gebunden.

Die Umwelt: Berater für eine bessere Produktion.

Weil wir Ideen mögen, die Sinn stiften, habe wir in unsere Energiemanagement so viele eingebaut, wie möglich: Eine Produktion mit Energierückgewinnung, die Verwendung von hauptsächlich FSC-zertifizierten Rohpapieren, ein intelligentes Restfarbmanagement, einen optimierten Leimeinsatz, der auf pflanzlicher Stärke und Naturprodukten basiert. Selbstverständlich fahren REKA Brummis so schadstoffarm wie nur möglich zu Ihnen und vieles mehr. Kurz: Wir setzen unser Umweltbewusstsein in die Praxis um. Bei der Produktion von Kleinteilen ohnehin:

Kleinserien: Jedes Detail zählt.

Vielleicht sind es nur kleine Serien oder besondere Formate, mit denen Verpackungen aus Wellpappe Ihrer Geschäftsidee zum Erfolg verhelfen. Wir produzieren sie. Denn erst, wenn jedes scheinbar noch so kleine Detail stimmt, wird das Große Ganze etwas Besonderes.

Aktuelles von REKA

REKA Betriebsfest 2016 – ein aktiver Sonnentag mit Jubilaren und Ehemaligen

Bei der diesjährigen Betriebsfeier, die mit einem „BubbleSoccer-Turnier“ begann und in einem musikalisch vergnügten Sommerabend am tollen Buffet endete, gratulierten Geschäftsleitung, Betriebsleitung und Betriebsrat der REKA Wellpappenwerke GmbH insgesamt 14 Mitarbeitern zum Firmenjubiläum und bedankten sich für die langjährige und gute Zusammenarbeit.


REKA-BubbleSoccer-Turnier bei strahlendem Sonnenschein
Für 35 Jahre wurden Adolf Schuster, Kalle Belzner und Bernhard Köhler sowie für 30 Jahre Gisela Maurer und Caba Zuban jeweils mit Präsenten und Blumen für die langjährige Zugehörigkeit ausgezeichnet. Eine besondere Auszeichnung erhielt Herbert Söhlmann, der bereits seit 41 Jahren dem Unternehmen die Treue hält.

Die IHK-Urkunde für 25 Jahre bekamen Sevim Köse, Fatima Hepgül Saygilli, Norbert Blohberger und Ludwig Ruppert überreicht.

20 Jahre feierten Ramona Kajetan, Stefan Kehrer und REKA-Geschäftsführerin Gudrun Schröder.

10 Jahre im Aussendienst konnte Hubertus Werner feiern.


Hinten: Hermann Queck (BR-Vorsitzender), Uwe Flamme (Geschäftsführer), Hubertus Werner (10 J.), Michael Hanicke (Betriebsleitung), Norbert Blohberger (25 J.)
Vorne: Herbert Söhlmann (41 J.), Gudrun Schröder (Geschäftsleitung, 20 J.), Fatima Hepgül Saygili (25 J.), Sevim Köse (25 J.), Ramona Kajetan (20 J.), Auf dem Bild fehlen die Jubilare Bernhard Köhler (35 J.), Gisela Maurer (30 J.), Stefan Kehrer (20 J.), Karl Belzner (35 J.), Caba Zuban (30 J.), Ludwig Ruppert (25 J.), Adolf Schuster (35 J.)



... weitere Meldungen

REKA Wellpappe - feiert 480 Jahre Betriebszugehörigkeit

Bei der diesjährigen Betriebsfeier, die mit einem “Human-Soccer-Turnier” für die Belegschaft begann und in einem von DJ Alex musikalisch untermalten und vergnügten Abend am Buffet endete, gratulierten Geschäftsleitung, Betriebsleitung und Betriebsrat der REKA Wellpappenwerke GmbH insgesamt 19 Mitarbeitern zum Firmenjubiläum und bedankten sich für die langjährige und gute Zusammenarbeit.

Ein ganz besonderer Jubilar war diesmal Herbert Söhlmann - der Werkstattleiter hält seit 40 Jahren dem Unternehmen bereits die Treue. Für 35 Jahre wurden Thomas Seelmann und Peter Hauck sowie für 30 Jahre Gabi Belzner, Hans Söhlmann und Bernd Rechenberger jeweils mit einem Präsentkorb und Blumen für die langjährige Zugehörigkeit ausgezeichnet.

Die IHK-Urkunde für 25 Jahre bekamen Peter Rödel, Jürgen Lück, Hardy Rex, Burkhard Straßberger, Hans-Joackim Pfeifer, Jochen Elster, Andreas Kirtz und BR-Vorsitzender Hermann Queck überreicht.

20 Jahre feierten Manuela Kachel, Marlis Pfeifer und Reinhold Nuss. 10 Jahre dabei sind auch Robert Düring und Dominic Krenzer.

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde auch Ausbilder Manfred Müller sowie die erfolgreichen Auszubildenden Sophia Ott und Yavuz Kartal geehrt.


ACHTUNG UFOs!

Die FachPack 2015 ist mit 1.500 Ausstellern und 43.000 Fachbesuchern vorbei - eine ereignisreiche und Erfolg versprechende Messe liegt hinter uns. Wir haben uns sehr über den zahlreichen Besuch auf unseren Messestand gefreut! Herzlichen Dank dafür.

Vielen Dank für die konstruktiven und interessanten Gespräche. Wir sind davon überzeugt, dass der persönliche Kontakt die beste Basis für eine gute Zusammenarbeit ist!

Vielen Dank auch für Ihr Interesse an unserem Angebot, an unseren Leistungen und für Ihr Vertrauen.

Vielen Dank auch an alle die zum Gelingen unseres Messeauftritts 2015 beigetragen haben.


Hinten: U. Flamme (Geschäftsleitung), G. Schröder (Geschäftsleitung) M. Hanicke (Betriebsleiter)
Vorne: B. Straßberger (Betriebsrat), Georg Krieger, I. Metzger (Personalbüro), Robert Düll


Verdiente Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete Geschäftsführerin G. Schröder zwei verdiente Mitarbeiter in den Ruhestand. Lachend deshalb, weil Sie sich nach einer langjährigen, arbeitsreichen Tätigkeit bei der REKA Wellpappenwerke GmbH Ihren Ruhestand redlich verdient haben, mit einem weinenden Auge aber auch, weil REKA heute viel Erfahrung, Kompetenz, Leistungsbereitschaft und langjährige Treue zum Arbeitgeber verliert.

Robert Düll, kam im April 1974 ins Unternehmen. Er war in den letzten 41 Jahren in verschiedenen Bereichen der Wellpappenproduktion und –verarbeitung als Anlagenführer bzw. Maschinenführer tätig. Neben langjähriger Betriebsratsarbeit war er auch mehrere Jahre in den Bereichen Planung + AV für die Produktionsplanung mitverantwortlich.

Georg Krieger, wurde im Oktober 1989 als Buchhalter eingestellt. Die letzten 26 Jahre bearbeitete er verantwortlich alle geschäftlichen Vorgänge im Bereich des internen Rechnungswesens. Bis zuletzt war er mit Leib und Seele im Buchhaltungsbereich engagiert tätig.

REKA verabschiedete Robert Düll und Georg Krieger nach jahrzehntelangen Arbeitsjahren mit einem kleinen Präsent verbunden mit den besten Wünschen für einen erfüllten und gesunden Ruhestand.

Neues von der REKA-Baustelle
ALLES IST DRIN – es geht voran in Kitzingen

Eine flexible und schnelle Reaktion auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden ist für uns selbstverständlich. Deswegen ist REKA auch im kreativen Sektor stets auf dem neuesten Stand.

REKA vergrößert daher die Räumlichkeiten seiner bestehenden Verpackungsentwicklung. Um den Herausforderungen des Marktes für maßgeschneiderte Verpackungslösungen noch gerechter zu werden wird ein zusätzlicher CAD-Plotter installiert. Die aktuellen Baumaßnahmen sind durch den Baukran weithin sichtbar und gehen zügig voran.

Mit der Fertigstellung der Erweiterung ist im Herbst 2015 zu rechnen.

SO SEHEN SIEGER AUS - REKA-Frauenboot gewinnt das Drachenbootrennen 2015

Strahlender Sonnenschein lockte am Sonntag, 28.06.2015 viele Zuschauer auf das Weinfestgelände in Kitzingen, wo auf dem Main das 5.Kitzinger Drachenbootrennen mit 22 Drachenbooten stattfand.

Teamgeist, Sportlichkeit und Siegeswillen bewiesen gleich 3 REKA-Boote. 352 Paddler, aufgeteilt in 22 meist sehr bunten und kreativ gekleideten Teams, kämpften in 2 Vorrunden um den Einzug ins Viertelfinale. Die Teams "Wellenwunder", "Rennpappe" und "Perfekte Welle" wurden von der REKA-Verpackungsentwicklung mit kreativen Papp-Mützen ausgestattet, die bei den zahlreichen Besuchern guten Anklang fanden.

In einem packenden Finale der Damenboote setzte sich das REKA-Frauenteam "Wellenwunder" gegen die Mitfavoriten durch und holte den ersehnten Siegespokal 2015.

Der Wechsel, der mehr ist als ein Wechsel: Die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte in der Betriebsführung.

Wieder eine neue Entwicklung bei REKA in Kitzingen: Der Wechsel in der Betriebsleitung. Kein gewöhnlicher, denn die Herausforderung ist es, das Kapital aus Wissen und Erfahrung von über 37 Jahren in die Zukunft zu transferieren.

Praktisch alles kann man heute nachlesen, dank Internet. Doch wo findet man die Informationen, die sich in Jahrzehnten im Kopf einer Führungspersönlichkeit gesammelt haben? Vor dieser Frage stand REKA. Denn Günther Holzmann, im 38 Jahr bei REKA, geht in den Ruhestand. Michael Hanicke übernimmt die Betriebsführung. Das Besondere an dem Wechsel: Die Übergangszeit von einem Jahr Länge. Die Voraussetzungen für den Erfolg waren ideal, denn beide verbindet die Leidenschaft für Wellpappe.

Über 37 Jahre. Ein Berufsleben. Und die Faszination für Wellpappe.

„Was man aus Wellpappe alles machen kann, hat mich schon immer begeistert. Der Gestaltungsspielraum ist riesig.“, so Günther Holzmann. Viele Menschen hat er in seiner langen Zeit bei REKA kennengelernt, mit vielen intensiv zusammen gearbeitet und das konstante Wachstum und zahlreiche Entwicklungen begleitet. Zuletzt die von 2010/11 als REKA in einer groß angelegten Modernisierung mit neuen Maschinen und dem in der Firmengeschichte größten Investitionsvolumen von 11 Mio. Euro die Weichen für die Erfolge der Zukunft neu gestellt hat. „Die Organisation, die Planung der Technik, alles ist über meinen Tisch gelaufen. Das war eine enorme Verantwortung und gleichzeitig ein tolles Erlebnis.“, resümiert Günther Holzmann mit leuchtenden Augen.

Die Branche hat sich in den vergangenen 37 Jahren fundamental geändert. „Es war früher gelassener, ruhiger. Heute geht’s manchmal hoppla-hopp.“, so Günther Holzmann. Die Kundenanforderungen empfindet er heute als deutlich gestiegen. Und erkennt darin eine Chance, immer wieder neue Lösungen zu finden, sich permanent zu verändern und ständig besser zu werden.

An REKA hat Günther Holzmann immer schon die familiäre Atmosphäre geschätzt, die Sicherheit für Arbeitsplätze, die aus einer unternehmerischen Verantwortung entsteht. „Die Firma ist ein persönlicher Partner, auf den man sich verlassen kann. Hier zählt der Mensch.“ In Modernität, Schnelligkeit und Flexibilität sieht er die besonderen Stärken für eine erfolgreiche Zukunft. Doch jetzt denkt Günther Holzmann erstmal an seine eigene Zukunft im Ruhestand. Und da dreht sich alles um die Enkel, die Renovierung des denkmalgeschützten Hauses und den Hausbau der Kinder.

Eine Laufbahn in der Branche. Große Erfahrung. Und die Ungeduld, die Zukunft zu gestalten.

Mit Michael Hanicke kommt ein Wunschkandidat zu REKA. Auch der gelernte Verpackungsmittelmechaniker und -Technologe teilt die Begeisterung für das Verpackungsmaterial Nr. 1: „Wellpappe ist immer wieder neu, da gibt es immer Bewegung.“ Seine ganze Laufbahn hat er in der Verpackungsbranche verbracht. Dementsprechend bringt Michael Hanicke wertvolle Erfahrung ein.

Auch REKA war für Michael Hanicke ein Wunschkandidat. „Dass es bei REKA im positiven Sinn etwas anders zu geht, habe ich schon oft gehört. Das familiäre Zusammenspiel, die Eigenverantwortung und der Freiraum – jetzt war die Chance endlich da, einen großen Schritt zu machen.“ beschreibt er seine Entscheidung, zu der auch die weiteren Modernisierungen in den kommenden Jahren beitragen: „Ich würde am liebsten gleich beginnen, die neuen Pläne umzusetzen.“, verrät er ungeduldig. Und man merkt, wie wichtig es ihm ist, sein Ziel zu erreichen, REKA weiter zu bringen. Wobei Michael Hanicke bescheiden und anerkennend anmerkt, dass das angesichts der Leistung von Günther Holzmann eine echte Herausforderung wird.

Auch Michael Hanicke sieht in Größe und Struktur von REKA die Begründung für eine erfolgreiche Zukunft: „REKA ist schnell bei Anfragen, erfüllt besondere Wünsche bereits ab kleinen Auflagen. Eine Nische, die nur wenige bedienen können.“

Die Übergabe: Zeit ist die Investition, die sich auszahlt.

Sowohl für den scheidenden als auch für den neuen Betriebsleiter war die Übergabe ein spannendes Experiment. Ein ganzes Jahr hat die REKA Geschäftsführung dafür eingeräumt. Dazu Michael Hanicke: „Ich wurde von allen herzlich willkommen geheissen, alle haben mich hilfsbereit und herzlich aufgenommen. Das war ein gutes Gefühl. Und wir hatten viel, viel Zeit, alles lief unglaublich entspannt.“ Und über die Zusammenarbeit mit seinem Vorgänger ergänzt er: „Günther Holzmann war absolut engagiert.“

Wie beurteilen beide die Übergangszeit? Michael Hanicke: „Es gibt nichts besseres, um Wissen und Erfahrung aus erster Hand zu gewinnen. Es hat sich definitiv gelohnt.“ Und Günther Holzmann ergänzt: „Als Mentor hatte ich die nötige Ruhe alle internen Abläufe durchzugehen, darauf kommt es an.“

Zwei Betriebsleiter, eine Zukunft und die Wünsche dazu.

Eine neue Zeit beginnt für beide und für REKA. Mit sichtlicher Dankbarkeit wünscht Michael Hanicke seinem Vorgänger Gesundheit und Freude am neuen Lebensabschnitt. Und freut sich zu wissen, dass er bei Fragen auch weiter einen Ansprechpartner hat. Günther Holzmann bekräftigt das Angebot. Denn REKA ist Teil seines Lebens und wird es immer bleiben.

10 Mitarbeiter, 200 Jahre bei REKA und zwei ausgezeichnete Azubis.

Wer die Faszination von Wellpappe und REKA für sich entdeckt, der bleibt. Entsprechend lang ist die Liste der fröhlichen Jubilare. 25 Jahre REKA: Michael Frank, Georg Krieger, Uwe Köhler, Bernhard Michel, Rudolf Stier; 20 Jahre REKA: Bernd Schmidt, H.-J. Valentin, Daniela Zay; 10 Jahre REKA: Heinz Hecht (mit Unterbrechung 29 Jahre!), Sven Rauch. Andreas Monat hat die Ausbildung zum Industriekaufmann mit 1,7 abgeschlossen. Die Belohnung: Ein IHK Stipendium in Höhe von 6000 Euro. Lukas Süßmeier hat die Ausbildung zum Packmitteltechnologen mit Auszeichnung beendet und wurde von der IHK zum 1. Kammersieger gekürt.

Hr. Günther Holzmann (links) übergibt nach 38 Jahren die Betriebsleitung bei REKA an Hr. Michael Hanicke.

Der scheidende Betriebsleiter, der Ausbildungsleiter, verdiente Jubilare, ausgezeichnete Azubis, die REKA Geschäftsführung und der Betriebsratsvorsitzende (v.l.n.r.): Andreas Monat, Günther Holzmann, Manfred Müller, Heinz Hecht, Daniela Zay, Bernhard Michel, Bernd Schmidt, Rudolf Stier, Lukas Süßmeier, Uwe Köhler, Georg Krieger, Michael Frank, H.-J. Valentin, Sven Rauch, Uwe Flamme, Gudrun Schröder, Hermann Queck

Stellenangebote bei REKA

Ausbildungsplätze

Packmitteltechnologe (m/w) für September 2017

Als Packmitteltechnologe lernen Sie, unter Beachtung ökonomischer und ökologischer Aspekte, Verpackungen aus Well- und Vollpappe zu produzieren. Der Arbeitsbereich reicht von der Verpackungsentwicklung, der Wellpappenherstellung bis hin zur Weiterverarbeitung. In der Entwicklung lernen Sie mittels 3D-CAD-Systemen kundenindividuelle Verpackungen zu erstellen und Prototypen anzufertigen. Für die Herstellung und Weiterverarbeitung ist unser hochmoderner Maschinenpark zu bedienen, zu kontrollieren und zu warten. Packmitteltechnologen richten unsere technisch anspruchsvollen, computergesteuerten Hochleistungsmaschinen ein, rüsten sie um und stellen einen störungsfreien Produktionsablauf sicher.
Darüber hinaus kommen Packmitteltechnologen in der Qualitätsprüfung und Produktionsplanung zum Einsatz. Sie haben die besten Voraussetzungen, wenn Sie technisches Interesse und Verständnis für Maschinen und Anlagen mitbringen.

Schulische Voraussetzungen:qualifizierter Abschluss der Mittelschule oder mittlerer Schulabschluss

Persönliche Voraussetzungen:technisches Verständnis, handwerkliches Geschick, gute Mathematikkenntnisse räumliches Vorstellungsvermögen, Farbsehtüchtigkeit

Ausbildungsdauer:3 Jahre


>> Erfahre mehr über unsere Branche und Ausbildungen
>> Berufsbilder der Wellppenindustrie

Ansprechpartner:
REKA Wellpappenwerke GmbH
An der Staustufe 3
97318 Kitzingen
Herr Manfred Müller, Tel.: +49 9321 2105-36
manfred.mueller@reka-wellpappenwerke.de

Maschinen- und Anlagenführer (m/w) für September 2017

Maschinen- und Anlagenführer (m/w) richten Fertigungsmaschinen in der Druckweiter- und Papierverarbeitung ein, nehmen sie in Betrieb und bedienen sie. Zu den weiteren Aufgaben gehören die Umrüstung und die Instandhaltung der Anlagen.
Der Maschinen- und Anlagenführer (m/w) steuert und überwacht den Fertigungsprozess an Anlagen und Maschinen zur Herstellung von Verpackungen. Wenn eine Maschine in einem Produktionsbetrieb still steht, muss schnell reagiert werden. In solchen Fällen zeigt der Maschinen- und Anlagenführer (m/w), was sie können. Sowohl bei Reparaturen als auch beim Einrichten und Bedienen der Anlagen ist neben deinem technischen Geschick auch Konzentration gefordert. Maschinen- und Anlagenführer (m/w) ist die ideale Berufswahl, wenn große Maschinen begeistern, ein technisches Verständnis mitgebracht und dies auch an der Maschine umgesetzt wird. Zupacken können und auch keine Angst davor haben, sich mal die Hände schmutzig zu machen. Daneben sind Sorgfalt und gewissenhaftes Arbeiten, zum Beispiel bei der Einrichtung von Maschinen, gefragt – dabei kommt es in hohem Maße auf Genauigkeit an.
Die zweijährige Ausbildung findet parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Überwiegend werden angehende Maschinen- und Anlagenführer (m/w) mit qualifiziertem Hauptschulabschluss eingestellt.
Durch die in der Ausbildung erworbenen Grundlagen können sich Maschinen- und Anlagenführer (m/w) in vielen Bereichen beruflich weiterentwickeln. Auch eine zusätzliche Ausbildung kann man anschließen, den Meistertitel anstreben oder die Qualifikation des Fachwirts und der Fachwirtin verschiedenster Fachrichtungen erwerben.

Schulische Voraussetzungen:qualifizierter Abschluss der Mittelschule

Persönliche Voraussetzungen:handwerkliches Geschick, technisches Verständnis

Ausbildungsdauer:2 Jahre


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>> Berufsbilder der Wellppenindustrie

Ansprechpartner:
REKA Wellpappenwerke GmbH
An der Staustufe 3
97318 Kitzingen
Herr Manfred Müller, Tel.: +49 9321 2105-36
manfred.mueller@reka-wellpappenwerke.de

Industriekaufmann (m/w) für September 2018

Das vielfältige Aufgabengebiet des Industriekaufmanns (m/w) liegt in kaufmännisch- betriebswirtschaftlichen Bereichen wie Einkauf, Vertrieb und Marketing, Personal-, Finanz- und Rechnungswesen. Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe, sie vergleichen in der Materialwirtschaft unter anderem Angebote und verhandeln mit Lieferanten. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren und erstellen Auftragsdokumente.

Kalkulationen und Preise zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem sind sie im Rechnungswesen und der Finanzwirtschaft sowie im Personalwesen tätig.

Der Industriekaufmann (m/w) benötigt fundierte Kenntnisse der Herstellungsprozesse, der Qualitätssicherung und der Fertigungsplanung. Der Computerarbeitsplatz mit modernen Kommunikationsmitteln, wie diversen EDV-Systemen, Internet oder E-Mail unterstützt den Industriekaufmann (w/m) bei den täglichen Arbeiten.

Schulische Voraussetzungen:mittlerer Schulabschluss oder Hochschulreife

Persönliche Voraussetzungen:Schulenglisch, Kontaktfreudigkeit, Organisationstalent, Verantwortungsbewusstsein

Ausbildungsdauer:3 Jahre


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>> Berufsbilder der Wellppenindustrie

Ansprechpartnerin:
REKA Wellpappenwerke GmbH
An der Staustufe 3
97318 Kitzingen
Frau Manuela Kachel, Tel.: +49 9321 2105-13
manuela.kachel@reka-wellpappenwerke.de

Stellenangebote

Disponent Versand (w/m)

Zur Verstärkung unserer Versandabteilung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)

Disponent Versand (w/m) für unser Werk Kitzingen.

Aufgabengebiet:

• Allgemein / Umsetzung und Einhaltung des QM-Systems im Verantwortungsbereich
• Allgemein / Urlaubs- und Krankheitsvertretung für die Schichtmeister
• Ladungen zusammenstellen und entsprechend disponieren
• Ladungen mit Hilfe unseres Versand-Systems (Transporeon) erfassen
• Touren an die entsprechend bietenden Speditionen vergeben
• Anlieferungen beim Kunden avisieren
• Beschaffung von Laderaum und Bewertung der Unternehmen
• Disposition von Teil- und Komplettladungen im Bereich europäischer Landverkehre
• Tägliche Terminbesprechung mit Vertrieb, Planung und Produktion
• Reklamationen bearbeiten, z.B. Abholung veranlassen, etc.
• Tägliche Besprechung und Übergabe mit den Schichtmeistern
• Inventur (zweimal im Jahr oder nach Bedarf)

Anforderungsprofil:

• Abgeschlossene Ausbildung im Speditions- bzw. Logistikbereich oder eine vergleichbare Qualifikation
• Mehrjährige Berufserfahrung in der Disposition von Teil- und Komplettladungsverkehren
• Fundierte EDV-Anwenderkenntnisse
• Wünschenswert wären gute geografisches Kenntnisse
• Kenntnisse in Software unterstützter Tourenplanung
• Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit sowie Organisationstalent
• Selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise und unternehmerisches Denken
• Flexibilität und freundliches Auftreten

Wir bieten:

• Leistungsgerechte Bezahlung
• VL-Leistungen
• 30 Tage Urlaub
• Arbeiten an einem modernen Arbeitsplatz in einem gesunden Unternehmen
• Flache Hierarchien in einem mittelständischen Unternehmen

Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der REKA Wellpappenwerke GmbH aktiv mit. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, welche Sie gerne unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins per Post an uns senden:

REKA Wellpappenwerke GmbH
Geschäftsleitung                An der Staustufe 3
Frau G. Schröder              97318 Kitzingen

REKA WELLPAPPENWERKE

An der Staustufe 3 l 97318 Kitzingen l Tel.: 0 93 21 / 21 05 - 0 l Fax: 0 93 21 / 2 13 76

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REKA Wellpappenwerke GmbH
An der Staustufe 3
D-97318 Kitzingen
Telefon: 09 32 1 - 21 05 0
Telefax: 09 32 1 - 21 37 6
E-Mail: kitzingen@reka-wellpappenwerke.de

Öffnungszeiten Bürogebäude:
Montag - Donnerstag: 07:45 - 12:00 Uhr
12:30 - 16:30 Uhr
Freitag:07:45 - 14:15 Uhr

Verantwortlich für den Inhalt: G. Schröder

Geschäftsführer: Heinrich Schröder, Gudrun Schröder, Uwe Flamme
Amtsgericht Kitzingen/Main
HRB Würzburg 2373
Steuer-Nr. 257/136/20001
Finanzamt Würzburg
USt.-ID-Nr. DE134178291