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Was Sie auch einpacken –
so einfach geht es.

In 6 Schritten zur Wunschverpackung.

Der Weg zu einer Verpackung, bei der alles drin ist, ist gar nicht weit. Gehen Sie einfach Schritt für Schritt mit REKA:

Wer, wie, was? Und wohin?
Schritt 1: Die Analyse.

Jedes Produkt ist anders. Wie viel Schutz Ihr Produkt braucht, findet ein REKA Berater gern für Sie heraus. Und auch, wie viel Schutz zu viel ist. Denn nicht selten werden Produkte überdimensioniert verpackt. Das kostet unnötig Geld.

Der gesamte Transportweg wird untersucht, ob per LKW, Bahn, Schiff oder Flugzeug. Inklusive klimatischer Besonderheiten wie mögliches Kondenswasser, beispielsweise. Ebenso die Lieferkette von Produktion, über Kommissionierung bis hin zur Regalbestückung. Dabei ist die Handhabung einen genauen Blick wert: Was zuerst vielleicht von einem Gabelstapler transportiert wird, wird am Ende von Hand in Regale eingeräumt.

Wie viel Verpackung? Und was soll sie können?
Schritt 2: Das Anforderungsprofil.

Steht die Analyse, wird jetzt der Bedarf ermittelt. Ist die angedachte Verpackung die tatsächlich beste – oder sind noch andere Lösungen denkbar? Gibt es noch Bestände? Welche Stückzahl wird gebraucht? Lässt sich die Verpackung vielleicht zusätzlich als kostenloser Werbeträger nutzen? Ihr Berater nimmt sich Zeit und findet die Antworten.

Erst probieren, dann verpacken.
Schritt 3: Die Umsetzung.

Mit dem Anforderungsprofil lassen sich Ist und Soll abgleichen. So wird offen- sichtlich, ob ein bestehendes Verpackungssystem optimiert werden kann, indem beispielsweise der Volumennutzungsgrad erhöht wird oder an der Stabilität gearbeitet wird. Oder ob ein neuer Weg zum Verpackungsziel führt. Und so möglicherweise Kosten durch Materialreduktion gespart oder ungenutzte Potenziale in Handhabung und Logistik genutzt werden können.

Genug Ideen für immer neue Lösungen.
Schritt 4: Die Entwicklung.

Theoretisch ist alles drin. Damit das auch praktisch der Fall ist, kommt die REKA Entwicklungsabteilung jetzt ins Spiel: Hier kommen neue Ideen in Form. Mit CAD und Musterplotter werden form- und farbverbindliche Prototypen kreiert. Je ausgefallener, desto lieber.

Die Stunde der Wahrheit.
Schritt 5: Der Test im Labor.

Alle Widrigkeiten und Belastungen, die einer Verpackung begegnen können, werden im REKA Labor von unserem Verpackungsmittelmeister kritisch getestet. Zum Beispiel Kanten- und Stapelstauchwiderstand, Berstfestigkeit, Durchstoßarbeit, vertikale Stoßfestigkeit im freien Fall und Wasserabsorption. Dicke und Gewicht werden exakt gemessen und dokumentiert. Was nicht dem REKA Anspruch und der DIN-Norm 55 468 T1 genügt, hat keine Chance.

Wenn's ankommt, ist alles drin.
Schritt 6: Die Probe in der Praxis.

Fehlt als letztes noch die Bewährungsprobe im realen Leben. Dazu wird eine Verpackung bestückt und als Probelieferung auf den Transportweg geschickt. Hier muss sie beweisen, was sie kann.



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